Wieselburg, bitte aufzeigen!

Bald ist es wieder soweit: Ausstellung in Wieselburg am 9. und 10. April. Da wir diesmal nicht im Ring mitarbeiten darf Frido endlich mal wieder mitkommen und mit seinen Weibern abhängen, hihi.

Nähere Informationen:
Österreichischer Kynologenverband (ÖKV)
Siegfried Marcus-Strasse 7, A-2362 Biedermannsdorf
Tel.: +43(0)2236/710 667, Fax: +43(0)2236/710 667-31
e-mail: ausstellungen@oekv.at
www.oekv.at

Wer kommt noch? Bitte kurz schreien!

Der Mullewapp I-Wurf ist da!

Am 26. März sind in Wesel 5 Whippetwelpen auf die Welt gekommen, zwei Rüden und drei Hündinnen. Auf der Whippets von Mullewapp Website gibts alle zu begutachten, ich habe mir hier ein Bildchen ausgeborgt:

(c) Braake

Süß, der Fleck, oder?

Die Mullewapp-Whippets waren auch ganz oben auf meiner Wunschliste . Ich finde, dass es sich hier um eine wirklich tolle Zuchtstätte handelt. Beatrix ist trotzdem in Kontakt geblieben und hat mir bei Fridolins Demodekose-Erkrankung viele wertvolle und tolle Tipps gegeben, wofür ich ihr noch immer dankbar bin.

Klein-Monty

Biancas “Pillow Talk A Winter Tale” heißt jetzt Monty und lebt ganz in unserer Nähe. Heute habe ich es endlich geschafft, mich mit Olga und ihren Töchtern im Türkenschanzpark zu treffen. Fridolin hat sich gleich um Monty angenommen und den Macker bzw. Erzieher gespielt. Mit mehr oder weniger Erfolg, wie man hier sieht:

Monty hat eine Wahnsinns Kondition und hat sogar nach einer halben Stunde wilden Herumsausens nicht schlapp gemacht.

Dieses Loch war Frido und Monty Hauptspielplatz. Buddeln, reinquetschen und drinnen warten, um dann wie ein Monster rauszuspringen und den großen, hellen Macker attackieren.

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Hilfe für Japan


Wir alle haben in den letzten Wochen sicher die Neuigkeiten über die Katastrophe in Japan genau verfolgt. Die Organisation “Peace Winds Japan” arbeitet direkt in Japan und versorgt Opfer des Bebens und des Tsunamis direkt mit Decken, Wasser, Lebensmitteln und provisorischen Unterkünften. Diese Organisation arbeitet direkt in Japan und ist dort ansässig, d.h. eure Spenden kommen direkt und ohne Umwege bei den Opfern an.

Hilferuf!

Mein Frauerl! Ich muss euch mal was über mein Frauerl erzählen!

Es ist fürchterlich: Es ist Sonntag Vormittag, die Sonne scheint und ich will raus. Aber ‘s Frauerl meint, sie muss sich Skiflugfinale anschaun. Skifliegen? Was ist das überhaupt?Ein paar Wahnsinnige, die sich hunderte von Metern irgendwo runterstürzen, während ihnen viele Menschen zujubeln? Und mich nennt sie wahnsinnig, nur weil ich a bisserl herummaule, oder rumspringe, weil ich ja raus will. H I N A U S !

Und dann muss ich auch noch “gscheit” dreinschaun!

Außerdem gibt sie mir nix zu fressen vor 12.00 – ur gemein. Ich würds zwar eh nicht essen, aber schon allein der Gedanke, dass sie sich einfach WEIGERT mir vor 12 was zu geben ist doch grauenhaft. Dabei krieg ich doch bei den Eltern vom Frauerl (also beim Frauerl vom Frauerl) andauernd irgendwas: Wurscht, Käse, Pastete und Spaghetti mit Sauce.

Also, liebe Whippetfreunde! Befreit mich aus meinem Gemeindebaugefängnis an diesem schönen Sonntag!

Vielen Dank!
Euer Fridolin

Neues Mietrecht bringt Vorteile für Hundebesitzer

Stefi hat gestern uns gestern auf ein neues Gesetz aufmerksam gemacht, dass für viele Hundebesitzer in Österreich Erleichterung schaffen sollte. Die Presse widmet sich hier eingehend den Neuheiten des Gesetzes. Hier der für uns wichtigste Auszug:

Tierverbot aufgehoben, aber…

Nicht nur die Miethöhe ist unklar und hängt von einem Geflecht an Zu- und Abschlägen ab, die im Einzelfall bis in die zweite Instanz vor Gericht ausgetragen wird. Auch die übrigen Nebengeräusche bei einem Mietverhältnis werfen Fragen auf.

„Tierfreunde atmen auf“, stand in den Boulevard-Schlagzeilen vergangener Woche schwarz auf weiß geschrieben – dabei hätte die Schriftfarbe grau sein sollen. „Dass nun generell Haustiere einziehen dürfen, stimmt nicht“, korrigiert Shah die anfängliche Euphorie etwas vorsichtig. Der Oberste Gerichtshof (OGH) brachte mehrere Phrasen in Standardmietverträgen zu Fall. „Haustiere sind verboten“, ist einer der Sätze, die dem Mieter nicht aufgetischt werden dürfen. Schließlich kann niemandem ein Meerschweinchen verboten werden – und so ist ein generelles Tierverbot ungültig, weil zu unpräzise. Paradoxerweise dürfte nun sogar ein Hund einziehen.

Ganz sicher ist dies aber nicht, sagt Kothbauer. Schließlich hat der OGH nichts gegen ein Katzen- oder Hundeverbot, zumal der Vermieter ja im Einzelfall eine Katzenallergie haben könnte. Weiterhin kann auch vereinbart werden, dass die Tierhaltung „nur mit Zustimmung des Vermieters“ geschehen darf.

Wie man sieht, hat das Gesetz also Tücken und ich schätze, dass sich weiterhin unklare Formulierungen in Mietverträgen finden werden. Deshalb ist es wichtig, zwielichtige Verträge von einem sachverständigen Anwalt oder der AK prüfen zu lassen.